UNSERE WERTE UND ZILE

UNSERE WERTE

Wir möchten Gott suchen und uns von Ihm füllen lassen (1Chr 22,19; Heb 11,6), uns nach Ihm und allem was Er für uns hat ausstrecken und uns gegenseitig stets ermutigen und unterstützen, Gott immer besser kennen zu lernen. Gott ist das Kostbarste & Wertvollste in unserem Leben und dieser Beziehung wollen ihr auch die höchste Priorität einräumen (Phil 3,8).

Wir schätzen Jesus als unseren Herrn und Freund, der das Kostbarste was er hatte – sein Leben – für uns hergegeben hat (Röm 8,32), damit wir Leben und Beziehung mit Ihm haben können (Joh 14,6).

Wir schätzten und fördern Gottes Gegenwart in unserem Leben und Alltag (Ps 84,2-11).

Wir schätzen Beziehung vor Programm (Lk 10,38-42; 19,5; 1Mo 1,26 -» 1Mo 2,2). Gott ist beziehungsorientiert (Mt 22,36-40) und Wahrheit darf nie gegen Beziehung ausgespielt werden (Mt 9,9-13; Lk 19,5+7+8).

Wir schätzen den Glauben und rechnen mit Gottes unbegrenzten Möglichkeiten auch in unserem Alltag (Heb 11,1; 2Kön 6,16f). Wir möchten bereit sein in völliger Abhängigkeit zu Gott zu leben und auch verrückte Glaubensschritte zu gehen und uns darin gegenseitig anfeuern (Mt 14,28; Lk 1,37; Mk 9,23-24).

Wir schätzen die Bibel als Gottes mächtiges Wort das uns fürs Leben ausrüsten und Hilfe & Trost spendet (Ps 119,105; Heb 4,2). Sein Wort ist wahr und die Wahrheit macht uns frei (Joh 8,32)!

Wir glauben Gott ist ein guter Gott der das Beste für uns im Sinn hat (Ps 143,10; Mt 7,11; Luk 15,22ff) und möchten auch daran fest halten wenn die Umstände anders wirken (Röm 8,28).

Wir schätzten die Gemeinde / Gemeinschaft mit anderen Gläubigen (Mt 18,20) und wissen, dass wir auf einander angewiesen sind (1Mo 2,28; 1Kor 12,12-31, Heb 10,24-24; Kol 3,16). Da wir alle unperfekte Menschen sind die Fehler machen, möchten wir nie aufhören, um Einheit und echte Vergebung zu ringen (Phil 2,2; Mt 6,12; 18,21).

Wir pflegen einen achtungsvollen und wertschätzenden Umgang miteinander – auch bei Konflikten und Meinungsverschiedenheiten (Joh 13,35; 1Pet 2,17; 1Kor 13; 1Joh 4,18). Wir reden nicht über einander, sondern miteinander. Missverständnisse und Konflikte sprechen wir zeitnah an und klären diese. Dabei soll die Beziehungsbrücke nie abgebrochen werden (Lk 5,8+10; Joh 21,17). Wir wollen gemeinsam Lachen und uns selber nicht so ernst nehmen. (Mt 6,10 –» Kultur des Ehre)

Wir möchten lernen die Menschen mehr mit Gottes Augen zu sehen (Jer 29,11; Eph 1,18) und alles dafür einsetzten, dass sich das Potential des Anderen entfalten und entwickeln kann (Hebr 10,24; Apg 14,22; Phil 4,8; 1Petr 4,10). Wir möchten – so wie Jesus seine Macht und Möglichkeiten immer dafür verwendet hat um Menschen aufzubauen und zu fördern – auch die Menschen um uns stärken und unterstützen (Mt 20,28; Eph 4,29). Wir möchten uns gegenseitig mit Gnade & Vertrauen begegnen (Phmn 25; Mt 18,23-35; 1Pet 2,19) und »an den anderen glauben« bzw. ihm etwas zutrauen. Stichwort: »Low control but high accountability« (1Mo 1,28; Lk 9,2; 1Tim 4,14).

Wir möchten unser ganzes Leben lang lernbereit bleiben und immer weiter wachsen (Heb 12,14, Röm 8,29). Wenn wir als Gemeinde unserer Leben teilen, möchten wir transparent und offen sein und uns gegenseitig ermutigen, fördern und korrigieren (Mt 18,15; Luk 6,42; Röm 1,12). Jeder von uns hat mindestens einen Freund oder Mentor, dem er das Recht gibt wirklich in sein Leben zu sprechen und zu dem man komplett offen und ehrlich ist.

Wir möchten unseren Glauben echt und authentisch leben und nicht Gemeinde »spielen« oder gar eine fromme Maske aufsetzen (Mk 7,6; Mt 23,27; Mt 7,22-23). Wir möchten in der Art und Weise wie wir Dinge tun auch immer Gottes Art und Wesen widerspiegeln.

Wir sehen Gemeinde als einen Ort der Vielfalt und nicht wo ein paar »Profis« auf der Bühne etwas abliefern. Jeder ist ein wertvoller Teil unsere Gemeinschaft und hat etwas Wichtiges einzubringen damit das Bild vollständig wird. Daher soll jeder nach seiner Art die Möglichkeit haben sich einzubringen und die anderen zu bereichern (1Kor 14,26; Eph 4,7; 1Kor 12,7; 1Petr 4,10).

Wir möchten dort hingehen / sein wo die Menschen sind und dort wo wir uns im Alltag aufhalten auf eine natürliche Art von Gott erzählen (Mt 5,13-16; 10,27; 28,19; Lk 15,4; 1Pet 3,15; 2Kor 3,12).

Alles was wir machen, möchten wir auf eine kulturrelevante Weise tun, also in einer Sprache und auf eine Art mit denen die Menschen etwas anfangen können (Mt 4,9-10; Mt 13,3ff; Mk 4,26; 1Kor 9,20-23; Apg 17,22+23). Wir knüpfen an der Kultur in der wir leben an und gestalten sie in Gottes Sinne mit (Mt 6,10 –» Kultur des Himmels auf Erden)